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Arbeitsgebiete

  • Januar 2012 Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Heilpraktikerin"
  • 1987 Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung   "Physiotherapeutin"

Pubilkation

  • BAO Abschlussarbeit zum Thema: "Das Complexe Regionale Schmerz Syndrom (CRPS-SHS) und Osteopathie" - vorgelegt und bestanden beim Institut für angewandte Osteopathie -

Berufspraxis

  • 2010 - 2012 Dozentin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Bamberg
  • September 2008 Eröffnung der Privatpraxis für Osteopathie und Physiotherapie
  • seit 1998 klinisch therapeutische Supervisorin
  • 1998 - Juli 2010 als klinisch therapeutische Supervisorin* und IBITA-Bobath-Instruktorin* in der MEDIAN Klinik, kombiniert mit freiberuflicher Tätigkeit
  • 1994 – 1998 leitende Physiotherapeutin der MEDIAN Klinik Grünheide, Klinik für neurologisch und neurochirurgische Rehabilitation
  • 1990 – 1993 leitende Physiotherapeutin der Neurologischen Klinik Bad Homburg v. d. Höhe
  • 1985 – 1990 Physiotherapeutin im Akutkrankenhaus mit Ambulanz

Qualifikationen und Weiterbildungen

  • Juni 2010 Qualifikation zur Osteopathin durch das Institut für Angewandte Osteopathie (1. staatlich anerkannte Osteopathieschule in Deutschland))
  • 2005 Diplomabschluss als Praktizierende der Spiraldynamik
  • Seminare bei Prof. Nelson Annunciato, von der Universität Mackenzie, Sao Paulo, Brasilien
  • 1993-2008 Assistenzen in Bobath-Aufbaukursen bei Victor Urquizo (Deutschland), Mary Lynch-Ellerington (England), Bettina Paeth-Rohlfs (Spanien)
  • 1996 Befundaufnahme und Behandlung von patho-dynamischen Aspekten des Nervensystems bei Patienten mit traumatischen und anderen Läsionen des zentralen Nervensystems
  • 1988-1993 5 Jahre Weiterbildung zur IBITA anerkannten Bobath-Instruktorin*,
  • diese beinhaltete:
    • Assistenzen während 3-wöchiger Bobath-Grundkurse in Deutschland und der Schweiz bei den Bobath-Senior-Instruktorinnen* Pat Davies (Schweiz), Bettina Peath-Rohlfs (Spanien), Florence Kraus Irsigler (Österreich), Joon More (USA), Anne-Marie Boyle (Schweiz)
    • Teilnahme an Lehrgängen zur pädagogischen Qualifizierung für Lehrkräfte an Ausbildungsstätten für Berufe im Gesundheitswesen an der Deutschen Zentrale für Volksgesundheitspflege in Frankfurt am Main
    • Fünftägiger Grundkurs in der Rehabilitation des Gesichtes und des oralen Traktes bei Patienten mit zentralen Läsionen (Das Bobath-Konzept)
    • November 1993 Abschlussassistenz bei Louise Rutz La Pitz, Bobath-Senior-Instruktorin in der Schweiz
  • Zwischen 1986-1989 Manuelle Therapie bei der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V.
  • Mai 1987 Grundkurs in der Propriozeptive Neuromuskulären Facilitation –PNF-

* wird im Glossar erläutert